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Das bin ich

Ich bin Michelle.  

 

Und wenn du hier gelandet bist, möchtest du bestimmt ein bisschen mehr über mich erfahren.  

 

Schließlich ist es doch ganz schön zu wissen, mit wem man eigentlich spricht, bevor man gemeinsam loslegt.

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Wer möchte denn gerne persönliche Sachen erzählen, wenn man denjenigen noch nicht kennt?

Ich nicht!

Ich öffne mich dann gerne und spreche über persönliche Dinge, wenn ich mich wohlfühle. Und genau dieses Gefühl möchte ich dir geben.

 

Um dir dieses Gefühl zu vermitteln, begegnen wir uns bei Zsófias nicht als Patient und Diätassistentin. Wir begegnen uns als zwei Menschen.

 

Du bringst dein Leben und deine Erfahrungen mit, ich mein Fachwissen und meine Erfahrung aus der Ernährungswelt. Wir tauschen uns aus, lernen voneinander und schauen gemeinsam, was zu dir, deinem Leben und deiner Ernährungsweise passt.

Deshalb nenne ich die Menschen, die ich begleiten darf, nicht Patienten oder Kunden. Für mich sind es Weggefährten – oder einfacher gesagt, Mitreisende. Denn wir gehen ein Stück des Weges gemeinsam.

 

Und genau daraus entsteht unsere gemeinsame Ernährungsreise. 

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Ein paar Dinge über mich:

Name: Michelle
Beruf: Staatlich anerkannte Diätassistentin
Herzensprojekt: Zsófias

 

Was ich liebe:
Kochen, Backen, Schreiben, Fotografieren und kreative Dinge, bei denen ich mich austoben kann. Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten, gute Gespräche zu führen – und natürlich gutes Essen. Besonders Kartoffeln haben bei mir eigentlich immer einen festen Platz auf dem Teller. Dazu kommen Milchprodukte und Eis. 

 

Was mich ausmacht:
Ich bin neugierig, kreativ und empathisch. Ich rede gerne, stelle viele Fragen und möchte die Dinge wirklich verstehen. Gleichzeitig darf es bei mir auch mal ein bisschen chaotisch sein – perfekt war schließlich noch nie mein Anspruch.

 

Mein Lieblingsgetränk:
Kaffee. Viel muss ich dazu wahrscheinlich nicht sagen. ☕️

 

Mein Motto:
„Man bereut im Leben nur die Dinge, die man nicht getan hat – nie die, die man getan hat.“

 

Was ich vermitteln möchte:
Ernährung darf Spaß machen.

Ich finde, Ernährung wird viel zu oft verkopft. Plötzlich geht es nur noch um Zahlen, Regeln, Verbote und darum, was man angeblich alles richtig oder falsch macht. Dabei soll Essen doch vor allem eines sein: Teil unseres Lebens.

 

Ich selbst denke in meinem Alltag tatsächlich gar nicht ständig über Ernährung nach. Ich esse, ich koche, ich genieße und manchmal gibt es eben auch Eis. Genau das wünsche ich mir auch für die Menschen, die ich begleiten darf: Dass Ernährung irgendwann so selbstverständlich wird, dass sie nicht mehr ständig im Kopf sein muss.

Denn nicht das Leben sollte sich um die Ernährung drehen.
Die Ernährung sollte zum Leben passen.

 

Und sonst so?
Ich bin Mama, Ehefrau und lebe mit meiner Familie auf dem Land. Ich liebe unser Zuhause, gute Lebensmittel, kreative Ideen und alles, was wachsen darf – auf dem Teller, im Garten und manchmal auch einfach im Leben. 

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Wo alles begann...

Geboren wurde ich am 29. Mai 2001 und aufgewachsen bin ich gemeinsam mit meinem Bruder, meinen Eltern und meinen Großeltern. Wir alle haben zusammen in einem Haus mit einem großen Garten gewohnt. Eigentlich die perfekte Ausgangslage für jemanden, der heute so naturverbunden ist.

Nur damals wollte ich davon eher nicht ganz so viel wissen. 

Meine Oma hat schon früh versucht, mir die Freude am Garten näherzubringen und wollte mich immer wieder für Pflanzen, Anbau und Ernten begeistern. Wenn sie heute sehen könnte, wie viel Zeit ich mittlerweile gemeinsam mit meinem Mann im Garten verbringe, würde sie sich wahrscheinlich ziemlich freuen.

Denn ausgerechnet das, womit ich damals nicht besonders viel anfangen konnte, liebe ich heute. Wobei Garten immer noch eher der Part meines Mannes ist. Er kümmert sich um Pflanzen und Anbau – ich bin eindeutig der Part fürs Ernten.

Ich liebe es einfach, zu sehen, was aus all der Arbeit gewachsen ist, und schließlich die ersten Lebensmittel aus dem Garten in den Händen zu halten. 

Was mich damals allerdings schon interessiert hat, war die Frage: Wo kommen die Dinge eigentlich her?

Meine Mama ist gelernte Kinderpflegerin und ich erinnere mich noch gut daran, wie sie uns von ihrer Abschlussprüfung erzählt hat. Dort hat sie mit Kindern erarbeitet, wo Mehl eigentlich herkommt und was man daraus machen kann.

Dieser Gedanke ist irgendwie bei mir hängen geblieben:

Wo kommt das eigentlich alles her? Was steckt dahinter? Und was kann man daraus machen?

 

Vielleicht war das eine meiner ersten Begegnungen mit dem Gedanken, dass Lebensmittel viel mehr sind als das, was am Ende auf dem Teller liegt.

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Das ist aus mir geworden...

Mit der Zeit kam dann noch etwas dazu, das bis heute ein großer Teil von mir ist: Kochen und Backen.

Als Kind habe ich regelmäßig "Das perfekte Dinner" nachgespielt – meine Familie musste dabei natürlich als Testpublikum herhalten.  Ich habe neue Rezepte herausgesucht, ausprobiert und mit großer Begeisterung gekocht. Schon damals wusste ich: Mit Lebensmitteln zu arbeiten und daraus etwas zu machen, macht mir unglaublich viel Spaß.

Ich war schon immer ein neugieriger Mensch. Ich hatte unglaublich viel Fantasie, konnte schon immer ganz gut reden und habe gefühlt tausend Fragen gestellt.  Ich wollte immer wissen, wie etwas funktioniert und vor allem warum. Mit einer einzigen Antwort habe ich mich nur selten zufriedengegeben. Und wenn mich etwas interessiert hat, wollte ich es am liebsten direkt selbst ausprobieren. 

Mit meiner Jugend wurde ich allerdings etwas ruhiger.

 

Ich wusste lange nicht so richtig, wo ich hin wollte, wer ich eigentlich sein möchte und vor allem, wo mein Platz ist. Ich hatte oft das Gefühl, nirgendwo so richtig dazuzugehören. Dieses Gefühl, irgendwie anders zu sein oder nicht ganz hineinzupassen, hat mich sehr geprägt.

Heute sehe ich das allerdings ganz anders.

Denn vielleicht muss man gar nicht immer irgendwo hineinpassen. Vielleicht kann man auch einfach seinen eigenen Weg gehen.

Rückblickend glaube ich sogar, dass genau das eine meiner größten Stärken geworden ist. Ich denke gerne ein bisschen anders, probiere neue Dinge aus und lasse mich nur ungern in eine Schublade stecken. 

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Mein Weg zur Ernährung...

Es gab schon immer mehrere Dinge, die mich interessiert haben.

Da war meine Liebe zum Kochen und zu Lebensmitteln. Dann mein Interesse an Medizin und Gesundheit – etwas, das auch meine Oma immer wieder in mir gesehen hat. Sie selbst hatte im medizinischen Bereich gearbeitet und hatte sich für mich immer einen medizinischen Beruf gewünscht.

Und dann war da noch eine andere Seite von mir: Ich habe schon immer gerne Wissen weitergegeben und anderen Dinge erklärt. Ich konnte mir gut vorstellen, später einmal etwas in Richtung unterrichten zu machen.

Eigentlich standen also mehrere Interessen nebeneinander:

Kochen. Lebensmittel. Medizin. Menschen. Wissen vermitteln.

Und irgendwann bin ich auf einen Beruf gestoßen, der all diese Dinge miteinander verbunden hat:

 

Diätassistentin.

 

Plötzlich machte es Sinn.

 

Ich konnte mich mit Lebensmitteln beschäftigen, kochen, mich mit medizinischen Zusammenhängen und verschiedenen Erkrankungen auseinandersetzen und gleichzeitig Menschen Wissen vermitteln und sie dabei unterstützen, dieses Wissen in ihrem eigenen Leben anzuwenden.

Als ich die Zusage für die Ausbildung bekam, machte ich gerade mein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Kinderkrippe. Ich weiß noch genau, wie ich auf dem Heimweg die Nachricht bekam. Ich war überglücklich!

Damals wusste ich noch nicht, wohin mich dieser Beruf einmal führen würde. Rückblickend war es aber wahrscheinlich eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Denn heute weiß ich: Ich habe nicht nur einen Beruf gefunden – ich habe meine Leidenschaft gefunden. 

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Wachsen und lernen...

Als die Ausbildung begann, war ich unglaublich neugierig und voller Vorfreude. Ich weiß noch genau, wie ich am ersten Tag in der Schule saß und dachte: „Wow, was sind das hier für unterschiedliche Menschen!“

Wir waren wirklich eine bunte Mischung.

Schon nach den ersten Wochen wurde mir allerdings klar, dass ich die Ausbildung ein bisschen unterschätzt hatte.

Ich wusste zwar, dass sie anspruchsvoll wird – aber nicht, wie tief wir in Anatomie, Physiologie, Biochemie und Krankheitslehre eintauchen würden. Dazu kamen noch die praktischen Bereiche: Kochen unter Zeitdruck, Hygienestandards, Lebensmittelkunde, Beratung und vieles mehr.

Manchmal saß ich da und fragte mich ganz ehrlich:

 

"Wie soll ich das alles schaffen?"

Gerade im ersten Ausbildungsjahr habe ich oft an mir gezweifelt. Ich hatte zwar Spaß an dem, was ich gelernt habe, aber so richtig angekommen war ich noch nicht. Es fühlte sich alles neu an und ich musste erst herausfinden, wie ich am besten lerne und mit dem hohen Anspruch umgehe.

Ankommen...

Im zweiten Ausbildungsjahr änderte sich plötzlich vieles.

Ich hatte meinen eigenen Lernrhythmus gefunden, wurde sicherer und merkte, wie mir die Ausbildung immer mehr Spaß machte. Ich wurde besser in dem, was ich tat, und hatte das Gefühl, endlich wirklich angekommen zu sein.

In dieser Zeit standen auch unsere Praktika an – in der Küche, in der Pflege und später in der Ernährungsberatung.Und jedes einzelne davon hat mich darin bestätigt, dass ich genau den richtigen Beruf gewählt hatte.

In dieser Zeit lernte ich außerdem meinen Mann kennen. Er hat mich auf meinem Weg unglaublich unterstützt und mir noch einmal zusätzlichen Ansporn gegeben. Ich wollte zeigen, was in mir steckt, und begann sogar schon im zweiten Ausbildungsjahr mit der Prüfungsvorbereitung.

Das Verrückteste war allerdings etwas anderes.

Obwohl ich meine Ausbildung noch gar nicht abgeschlossen hatte, wurde ich bereits gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, nach meinem Abschluss im Unternehmen zu arbeiten.

Für mich war das ein riesiges Kompliment und gleichzeitig eine unglaubliche Motivation.

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Der große Moment...

Im dritten Ausbildungsjahr wurde es noch einmal richtig intensiv.

Ich lernte unglaublich viel – manchmal bis spät in die Nacht. Nicht, weil ich musste, sondern weil ich diesen Beruf einfach liebte. Ich wusste inzwischen ganz sicher: Genau das möchte ich machen.

 

Noch bevor ich mein Abschluss abgelegt hatte, bekam ich bereits meinen Arbeitsvertrag.

Trotzdem hatte ich riesige Angst vor den Prüfungen. Und natürlich lief nicht alles perfekt – wahrscheinlich kennt dieses Gefühl jeder, der schon einmal eine wichtige Prüfung geschrieben hat.

 

Den Tag der Ergebnisbekanntgabe werde ich allerdings nie vergessen.

Ich war an diesem Tag bereits arbeiten, weil ich schon vor meinem offiziellen Abschluss im Unternehmen mithelfen durfte. Nach und nach kamen meine Mitschülerinnen und Mitschüler aus dem Zimmer. Immer wieder hörte ich denselben Satz: „Nicht bestanden.“

 

Mit jedem Einzelnen wurde meine Angst größer. Wir waren im Laufe der Ausbildung ohnehin immer weniger geworden, weil viele die Ausbildung abgebrochen hatten. Ich dachte nur noch: "Was ist, wenn ich jetzt auch nicht bestanden habe? Was sage ich meinem Arbeitgeber?" Mir war richtig schlecht.

 

Und dann kam endlich mein Ergebnis: Bestanden!

 

Ich war so unglaublich stolz auf mich! 

Endlich mittendrin...

2023 begann für mich ein neuer Lebensabschnitt: Ich startete als Diätassistentin in einer Klinik für Psychosomatik und Neurologie.

Ich durfte so viele Menschen begleiten. Menschen mit Essstörungen, Menschen die zu- oder abnehmen wollten, Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall oder Hirninfarkt. Menschen mit entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma. Oder auch Menschen mit Stoffelwechselerkrankungen wie Diabetes. Egal welche Erkrankung, eines hatten sie alle gemeinsam! 

Hinter jeder Diagnose steckte ein Mensch.

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Jeder brachte seine eigene Geschichte mit, seine Sorgen, seine Gewohnheiten und seine ganz persönlichen Herausforderungen. Und genau dort habe ich etwas verstanden, das mich bis heute begleitet.

 

In der Ausbildung lernt man viel Theorie. Man lernt Krankheitsbilder, Leitlinien und Empfehlungen. Doch in der Klinik wurde mir klar, dass das echte Leben oft ganz anders aussieht.

Ich saß in Gruppenschulungen mit Menschen, die mir wahrscheinlich jede Ernährungspyramide hätten erklären können. Sie wussten, was gesund ist, welche Lebensmittel sinnvoll sind und worauf sie achten sollten. Am Wissen lag es meistens gar nicht.

 

Die eigentliche Herausforderung war der Alltag. Stress, Familie, Schichtarbeit, Gewohnheiten, Emotionen oder einfach das Leben selbst machten es vielen Menschen schwer, dieses Wissen umzusetzen. Und genau dort begann für mich ein Umdenken.

 

Mir wurde klar, dass Ernährung viel mehr ist als Wissen zu vermitteln. Es geht darum, Menschen zu verstehen. Zu schauen, wie ihr Alltag aussieht, welche Hürden sie mitbringen und gemeinsam einen Weg zu finden, der wirklich zu ihrem Leben passt.

 

Ich glaube, genau dort entstand die Art zu beraten, die mich heute ausmacht.

Zwischen Glück und Abschied...

Ich war mitten im Berufsleben, habe meinen Beruf als Diätassistentin geliebt und gleichzeitig erlebt, wie sehr Arbeit manchmal alles andere überlagern kann. Wir waren unterbesetzt, es gab viel zu tun und ich funktionierte. Bis das Leben plötzlich Dinge wichtig machte, die vorher selbstverständlich erschienen waren.

In diesem Jahr haben mein Mann und ich geheiratet. Wir haben voller Vorfreude auf unsere Tochter gewartet. Und dann kam sie – Zsófia. Doch das Leben hatte einen anderen Weg für sie vorgesehen.

 

Glück und Trauer lagen plötzlich so nah beieinander, dass sie kaum noch voneinander zu trennen waren. Während für uns gerade eine Welt zusammengebrochen war, kam irgendwann die Frage aus meinem damaligen Arbeitsleben, wann ich denn wieder zur Arbeit kommen würde. Keine Frage danach, wie es mir ging. Kein Beileid.

 

Nur: Wann kommen Sie wieder?

 

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Und in diesem Moment habe ich gemerkt: So möchte ich nicht weitermachen.

Ich liebe meinen Beruf. Ich liebe Ernährung. Ich liebe es, Menschen Wissen mitzugeben, sie zu begleiten und gemeinsam neue Wege zu entdecken. Aber ich wollte nicht mehr einfach nur funktionieren. Ich wollte einen Weg finden, der zu meinem Leben passt – zu meiner Familie, meinen Werten und zu dem, was mir wirklich wichtig ist.

 

Also haben wir erst einmal Abstand genommen. Vom Funktionieren. Vom Müssen. Vom Gedanken, dass immer alles weitergehen muss.

 

Ein Jahr später wurde unser Sohn geboren. Heute ist er schon ein Jahr alt. Und in dieser Zeit ist unglaublich viel passiert. Ich habe mich neu sortiert, ausprobiert, gelernt, verworfen und wieder angefangen. Und irgendwann wurde aus all diesen Gedanken Zsófias.

 

Zsófias ist für mich mehr als eine berufliche Idee. Es ist ein Ort, an dem ich meine Leidenschaft für Ernährung mit dem verbinden kann, was mir im Leben wichtig geworden ist: Menschen, Natur, Lebensmittel und ein bewusstes Leben.

 

Ich mache das nicht, weil ich einfach irgendeinen Job brauche.

Ich mache es, weil ich für Ernährung brenne. Weil ich Menschen begleiten möchte. Weil ich zeigen möchte, dass Ernährung mehr ist als Kalorien, Regeln und Verbote. Und weil ich einen Beruf leben möchte, der sich in mein Leben einfügt – und nicht mein Leben bestimmt.

 

Zsófia hat mir auf schmerzhafte Weise gezeigt, wie kostbar Leben ist. Aus etwas, das mich für immer verändert hat, ist etwas entstanden, das ich heute mit ganzem Herzen weitertragen möchte.


Vom Samen ins Leben.

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